Sonarflow empfiehlt iTunes-Musik, die man wirklich mag

Die Music Discovery App sucht aus 28 Millionen iTunes-Songs die aus, die dem persönlichen Geschmack entsprechen

Sonarflow (http://www.sonarflow.com), eine iPhone- und iPad-App zum Entdecken neuer Musik („Music Discovery“), arbeitet ab sofort perfekt in Kombination mit iTunes Musiksammlungen und dem Apple iTunes Store (http://itunes.apple.com/de/app/sonarflow-itunes-visual-music/id382049291?mt=8). Sonarflow iTunes bietet mit seiner visuell-intuitiven Bedienungsobefläche nicht nur einen völlig neuen, listenfreien Blick auf die eigene Musiksammlung. Die App ist vor allem das perfekte Werkzeug, um bisher unbekannte auf Musik auf iTunes zu entdecken: im sogenannten „Discovery Mode“ empfiehlt die Software Artists und Songs, die dem eigenen Geschmack entsprechen. Die Auswahl dafür ist riesig, fristet der Großteil der aktuell 28 Millionen Songs auf iTunes ein Leben unter der Mainstream-Wahrnehmung. Sonarflow für iTunes ist in einer Gratis-Version sowie in einer werbefreien Pro-Version für 1,59 Euro im iTunes Store von Apple erhältlich. 

Musikliebhaber haben im digitalen Zeitalter zunehmend ein Luxusproblem. Die Herausforderung ist, im unüberschaubar werdenden Angebot an Musik die für den persönlichen Musikgeschmack relevante herauszufiltern. Eine schwierige Aufgabe: Auf iTunes warten aktuell bereits 28 Millionen Songs auf interessierte Ohren; über andere Anbieter wie den Streamingdienst Spotify (Sonarflow hat kürzlich Premium-User dieser Anwendung ein eigene Gratis-App veröffentlicht) können beispielsweise schon 18 Millionen Songs gefunden werden.

Music Discovery im Sonarflow Discovery Mode

Sonarflow löst die Aufgabe „Music Discovery“ zum Einen über eine visuell-intuitive Darstellung der eigenen iTunes Musiksammlung, zum Anderen über den „Discovery Mode“. Musik wird auf dem iPad oder iPhone über mehrere Ebenen in Bubbles dargestellt. Die Anordnung der Bubbles zueinander visualisiert die Nähe der Musikrichtungen im Verhältnis zueinander.

Die Musikentdeckungsreise durch die eigene Musikbibliothek startet bei der Genre-Übersicht. Zoomt man in eine Bubble, werden die darin enthaltenen Künstler angezeigt. Eine Ebene darunter trifft man auf die Alben der Künstler. Wird nun der „Discovery Mode“ zugeschalten, überschreitet Sonarflow die Grenzen des eigenen iPads bzw. iPhones. Nun empfiehlt es passende Musik, die es im iTunes-Universum findet. Die Musik-Entdeckungsreise kann beginnen, denn wie weit man sich nun in die Tiefen des Musik-Universums führen lässt, ist lediglich an die Grenzen der persönlichen Lust- und Laune-Kapazitäten gebunden. Neue Musik kann im Sonarflow-Player 30 Sekunden „angespielt“ werden, bevor man sich bei Gefallen zum Kauf entschließt.

„Listendarstellung war in Musikbibliotheken von ein paar hundert Songs vielleicht noch sinnvoll. In unserer digitalen Welt, bei der schon auf jedem portablen Gerät Musikvolumen in Gigabyte gemessen werden, ist Sonarflow die besser Lösung. Die bunten Sonarflow-Bubbles, in die man quasi stufenlos zoomen kann und die auf jeder Ebene immer mehr Details eröffnen, sind optimal zum Entdecken von neuer Musik”, sagt Thomas Lidy, CEO von Spectralmind, der Firma hinter Sonarflow.

Was macht Sonarflow iTunes so besonders?

- Die iTunes Musikbibliothek wird in einer intuitiv-grafischen Oberfläche dargestellt. Mit swipen und zoomen kann man auf mehreren Ebenen durch die Musik browsen, die als farbige Bubbles dargestellt wird.

- Im Discovery Mode beginnt eine Musikentdeckungsreise durch 28 Millionen iTunes Songs. Ohne Sonarflow würde diese Musik mit hoher Wahrscheinlichkeit unentdeckt bleiben.

- Sonarflow verlässt die eindimensionale Ebene (Genre) und erweitert diese um drei weitere (Künstler/Album/Song). Die Musiksuche wird durch diese drei Ebenen erheblich verfeinert, die Vorschläge noch spezifischer.

- Social Sharing (Facebook/Twitter) der entdeckten Songs.

 

Über Spectralmind

Spectralmind, gegründet in Wien, ist Technologieführer im Bereich Audio Intelligence. Zentrales Thema ist die semantische Klanganalyse-Technologie, die Klanginhalte extrahiert und so „Suche und Auswahl“ von Medien schnell und unkompliziert, in visuell ansprechender Art und Weise ermöglicht.

Die Kernkompetenz von Spectralmind liegt in der automatischen Analyse von Audio, insbesondere Musik. Mit ihrer Basistechnologie sind sie in der Lage, computerunterstützt den Inhalt von Musik zu “berechnen”, d.h. automatisch den Inhalt nach Rhythmus, Klangfarbe, etc. zu beschreiben und Beziehungen über Ähnlichkeiten zwischen Musikstücken herzustellen. Mit diesem Wissen über die Semantik eines Musikstücks gemeinsam mit gebräuchlichen Metadaten wie Titel, Künstler, Aufnahmejahr, Kundenbewertung, Verkaufszahlen etc. ermöglicht ihre Technologie das rasche Auffinden gewünschter Musik und Audiodaten, sowohl im Endconsumer-Bereich, als auch für professionelle Unternehmen im Bereich der Musik-, Werbe- und Filmproduktion.

Spectralmind im Internet: http://www.spectralmind.com/

 

Ansprechpartner für redaktionelle Rückfragen:

i5comm für Spectralmind

Bernhard Lehner

Spengergasse 37-39

1050 Wien

Tel.: +43 664 439 86 09
E-Mail: bernhard@i5comm.com